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OLT EPON

EPON OLT-Lösungen für professionellen Netzwerkaufbau

In dieser Kategorie finden Sie moderne EPON OLT-Geräte, die zentrale Komponenten optischer Zugangsnetze (FTTH, FTTB, FTTP) sind. Mit ihrer Hilfe können Sie einen hochbandbreitigen, stabilen und skalierbaren Internetdienst oder ein Unternehmensnetzwerk für Hunderte oder sogar Tausende von Abonnenten aufbauen.

In unserem Sortiment finden sich Geräte mit unterschiedlichen Portzahlen, verschiedenen Uplink-Konfigurationen und Management-Funktionen, wie z.B. BDCOM-Modelle mit 4 oder 16 PON-Ports sowie hochdichte, rackmontierbare Extralink-Lösungen.

  • 4 PON-Port EPON OLTs für kleinere Netzwerke und Pilotprojekte
  • 16 PON-Port erweiterbare Geräte für Anbieter und große Unternehmen
  • 1U, 19”-Rack-OLT für Rechenzentren und Serverräume
  • Gigabit- und 10G SFP/SFP+ Uplink-Ports für Backbone-Netzwerkverbindungen
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Die Rolle von EPON OLT-Geräten in modernen optischen Netzwerken

EPON OLT-Geräte sind zentrale Elemente des optischen Verteilernetzes, die das aktive Backbone-Netzwerk mit den auf der Abonnentenseite befindlichen ONT/ONU-Einheiten verbinden. Sie bieten eine ideale Lösung für Internetanbieter, Kabel-TV-Unternehmen, Telekommunikationsunternehmen sowie größere Bürogebäude, Industrieparks und Campus-Netzwerke, in denen viele Endpunkte einheitlich und mit hoher Verfügbarkeit bedient werden müssen.

Zu den Anwendungsbereichen gehören FTTH/FTTB-Internet-Zugänge, VoIP- und IPTV-Dienste, die Bereitstellung von Unternehmensdatenverbindungen sowie der Aufbau redundanter optischer Infrastrukturen, die mehrere Standorte verbinden. Die verschiedenen Modelle – wie der BDCOM P3310D oder der 16 PON-Port BDCOM P3616-2TE sowie der Extralink Predator V2 – passen zu Netzwerken unterschiedlicher Größe und Anforderungen.

Technische Aspekte bei der Auswahl von OLT EPON

Beim Kauf sollten Sie die aktuelle und die geplante Netzwerkkapazität, die erforderliche Anzahl an PON-Ports, die gewünschte Bandbreite sowie die verfügbaren Backbone-Netzwerkanschlusspunkte berücksichtigen. Die Auswahl des richtigen Geräts kann langfristig die Kosten für Erweiterungen und den Betrieb senken.

  • Anzahl der PON-Ports: bestimmt, wie viele Abonnenten oder ONTs ein OLT bedienen kann. 4-Port-Geräte sind für kleinere Netzwerke optimiert, während 8–16-Port-Geräte für größere Anbieterumgebungen geeignet sind.
  • Uplink-Schnittstellen: Gigabit- und 10G SFP/SFP+-Ports gewährleisten die Verbindung zum Backbone-Netzwerk; wichtig ist die Kapazität, die den aktuellen und zukünftigen Bandbreitenanforderungen entspricht.
  • Management- und VLAN-Unterstützung: zentrale Überwachung, QoS, Multicast und erweiterte Sicherheitsfunktionen sind in Anbieterumgebungen entscheidend.
  • Physikalische Ausführung: 1U, 19”-Rack-Gehäuse erleichtern die Integration in bestehende Server-Racks und Rechenzentrumsumgebungen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Redundanz und Zuverlässigkeit: mehrere Uplink-Ports, eine separate Management-Schnittstelle und mögliche Backup-Stromversorgungsoptionen tragen zur kontinuierlichen Dienstsicherheit bei. Ein gut ausgewähltes EPON OLT legt die Grundlage für den später leicht erweiterbaren, skalierbaren Aufbau eines optischen Netzwerks.

Mit einer gut geplanten Konfiguration – dem richtigen optischen Verteilungsverhältnis, der Zuteilung von ONTs, VLAN- und QoS-Regeln – kann die Leistung der Geräte maximiert werden, während gleichzeitig eine stabile, latenzarme Verbindung für die Endbenutzer gewährleistet wird.